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Der SQL Designer realisiert die Abbildung von UML-Klassen in ein relationales Datenbankmodell. Er kann die modellierten Klassen in entsprechende Datenbanktabellen
überführen. Dabei werden natürlich auch Klassen-Assoziationen in Fremdschlüssel umgewandelt. Datenbankkozepte wie Views, Trigger, Integritätsconstraints (z.B. Uniqueness Constraints), Indexe oder Stored
Procedures können bei der Modellierung mit Hilfe von vordefinierten Tagged Values, UML-Constraints und Stereotypes dargestellt werden.
In einem weiteren Schritt erzeugt der SQL Designer den entsprechenden SQL-Code
(Data Definition Language) zur Definition (CREATE ...) der Tabellen, Trigger, Indexe, Stored Procedures. Analog kann der Code zur Änderung (ALTER ...) oder Löschung (DELETE ...) der Datenbankelemente generiert werden.
Schliesslich kann sich Objecteering/UML mit dem Datenbankserver verbinden und die Ausführung der generierten Scripts anstossen. Besondere Anpassungen für die
Datenbankserver Oracle, SQL Server und Sybase sind vorhanden.
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