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Der UML Profile Builder ermöglicht anwendungsspezifische Anpassungen des CASE Tools Objecteering/UML.
Der UML Profile Builder erstellt Modelltransformatoren, Codegeneratoren, Dokumentengeneratoren, Modellerweiterungen (Stereotypes, Tagged Values, spezifische Notes),
Regeln für den Diagrammaufbau und Hilfswerkzeuge zur Konsistenzprüfung und zur Automatisierung des Modellierungsprozesses.
Damit wird die viel beschworene Unabhängigkeit des UML Modells von der spezifischen Implementierung Wirklichkeit. Bei einer Änderung Ihrer IT-Infrastruktur wird der
entsprechende vordefinierte Codegenerator oder Transformator eingesetzt und falls nötig angepasst. Das ursprüngliche, plattformunabhängige UML Modell bleibt unverändert. Der neue Generator/Transformator wird darauf
angewendet, um eine Implementierung für die verändert Systeminfrastruktur zu erreichen.
Die anderen, hier vorgestellten Objecteering/UML Module (Codegeneratoren für Java, C++, EJB, Visual Basic, SQL und CORBA, Dokumentengeneratoren, Testgeneratoren, Design Patterns, CM-Integrationen) sind mit dem UML Profile Builder entwickelt worden. Diese Module werden als sogenannte UML Profiles im UML Profile Builder editiert. Der Anwender kann diese schon
vorgefertigten UML Profiles (z.B. die Codegeneratoren) an die unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen. Daneben ist es aber auch möglich ganz neue Module zu erstellen - z.B. ein Codegenerator für eine weitere
Programmiersprache oder ein zusätzlicher Dokumentengenerator.
Mit Hilfe des UML Profile Builders können Sie aber auch Domain-spezifische Stereotypes und Tagged Values für Ihre Analysten und Modellierer bereitstellen oder durch
Erweiterung der Konsistenzchecks einen bestimmten Modellierungsstil vorgeben. Durch Modifikation der Codegeneratoren können Sie Sourcecode in dem von Ihnen vorgegebenen Format und Stil generieren lassen.
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